Bürgerinitiative Baumschutz Hildesheim

13.08.2019
Offener Brief zur Waldkrise vom 10. August 2019.
„Waldexperten warnen vor Aktionismus in der Waldkrise und fordern Ende von ‚Holzfabriken‘ „

Liebe Baumfreunde, 
Unter diesem Link zur Deutschen Umweltstiftung, findet ihr den Inhalt des offenen Briefes an Forstministerin Julia Klöckner. 
Auch haben hier die Organisationen, Vereine, Verbände und Initiativen die Möglichkeit den Brief zu unterstützen.

Externer Link: der offene Brief (vom 10.August 2019) an Forstministerin Julia Klöckner als Pdf-Datei zum downloaden.

Unter diesem Link gelangt ihr zu der Internetseite des BBIWS mit der Pressemitteilung der BundesBürgerInitiative WaldSchutz (BBIWS)
„Waldexperten und Bürgerinitiativen warnen in einem Offenem Brief vor Aktionismus in der Waldkrise und fordern Ende von ‚Plantagenwirtschaft‘ und ‚Holzfabriken‘ „
Die Pressemitteilung des BBIWS im PDF-Format kann hier runtergeladen werden.

Bitte aktiv unterstützen !

Weitere Pressemeldungen und Veröffentlichungen zum Brief:
Bericht vom  Saarländischen Rundfunk
Der Tagesspiegel berichtet
Die Linde berichtet

Auf den darauf folgenden 2 Tagen (11 – 12.08.2019) ist in Teilen der Niedersächsischen Presse unter „Waldsterben in Niedersachsen: „Wir sind fassungslos“  oder ähnlich klingende Überschriften“ ein Interview mit Klaus Merker, Präsident der Landesforsten zu finden. Ebenso Artikel mit der Überschrift „Experten schlagen vor: Bäume fällen für das Klima“ .
So z.B. in der:
Die Peiner Allgemeine Zeitung – Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung – Das Göttinger Tageblatt /Das Eichsfelder Tageblatt  – Die Hannoversche Allgemeine Zeitung – 
Die Nordwest-Zeitung – Die neue Deister Zeitung – usw.
Klaus Merker, Präsident der Landesforsten fand auch die Ursache dafür:
– Vom Orkan „Friederike“, der im Januar 2018 Tausende von Bäumen entwurzelte.
– Vom folgenden extremen Dürrejahr welches eine Käferplage zur Folge hatte.
– Wie auch vom Jahr 2019 das bisher deutlich zu trocken war.
 „Dies würde alle Abwehrkräfte des Waldes übersteigen.“ sagte er.

Das der geschwächte Zustand des Waldes auch auf eine ertragsorientierte und selbstbestimmte, raubbauartige Forstwirtschaft zurückzuführen ist, wird dort von Ihm nicht erwähnt.  

Schade das so einem Großteil der Bevölkerung ein völlig falsches Bild dargestellt wird. 🙁  Aber um so wichtiger ist es für Baum-/Waldfreunde Aufklärung zu betreiben und sich engagiert für den Erhalt der Wälder einzusetzen.

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