Bürgerinitiative Baumschutz Hildesheim
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Das Berghölzchen in Hildesheim
Foto © Vespi 2014

Das Berghölzchen in Hildesheim

Bis 1810 das Berghölzchen in den Besitz des Königreichs Westphalen überging, gehörte das Berghölzchen seit dem 11. Jahrhundert dem Mauritiusstift. Es wurde vom Stift bis ins Mittelalter zur Holzgewinnung und später auch als Weideland und Steinbruch genutzt. Um 1770 rum ließen einige Mitarbeiter des Mauritiusstifts Wanderwege anlegen machten das Gebiet der Öffentlichkeit zugänglich.
Aus Angst das Berghölzchen würde wieder der Holzgewinnung dienen kaufte es der Domherr Joseph Anton Siegmund von Beroldingen. Nach seinem Tod wurde es von der königlich-hannoverschen Klosterkammer erworben nur um 1862 wieder zurück nach Hildesheim verkauft zu werden, diesmal an die Stadt Hildesheim. Der erste Bewirtungsbetrieb ist um 1790 entstanden. Über dem ehemaligen Bunkereingang ist Heute ein von dem Künstler Kurt Schwerdtfeger geschaffenes Vertriebenen-Mahnmal zu sehen.

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